Was habe ich heute Nacht schlecht geschlafen. Die Matratze
war hart, das Kissen noch härter. Gut, dass der Wecker schon um 5:15 Uhr
klingelte. Heute stand ein Ausflug zum Corcovado National Park auf dem
Programm.
Wir bekamen ein fettes Frühstückspaket mit und dann fuhren
wir los nach Sierpe, von dort startete unser Boot. Wir fuhren eine knappe
Stunde durch lange Palmenplantagen. Treffpunkt war die Anlegestelle. Daneben
gab es ein Restaurant, hier bekamen wir sogar einen Kaffee umsonst. Dann
tauchte unser Guide auf und meinte wir warten noch auf zwei weitere Gäste. Da
aber keine kamen, fuhren wir los und holten noch 4 Passagiere ab.
Mit hoher Geschwindigkeit befuhren wir den Sierpe Fluss, bis
wir das Meer erreichten. Hier wurde die wilde Fahrt fortgesetzt, allerding war
sie durch die Wellen deutlich ruppiger. "Rücken" darf man da nicht
haben. Ungefähr 1,5 Stunden dauerte die Bootsfahrt bis wir an einem Strand
anlegten.
Alle zogen die Wanderschuhe an und dann gings in den Wald.
Wir fanden Spidermonkeys mit Baby, Specht, Viper, Tukan, Tuberkelhokko,
Bullenhaie, Spinnen und als Höhepunkt zuerst eine Tapirmutter mit Baby und
später noch einen männlichen Tapir. Wir schwitzten ordentlich, denn es war
unglaublich schwül.
Zwischendurch waren wir an der Station Sirena beim
Mittagessen. Hier war es wie in der Jugendherberge, die Schuhe mussten wir
ausziehen, Essen fassen (Hähnchenreis mit Salat, Nachos und Obst), dann die
Teller wieder aufräumen. Grad das wir nicht abspülen mussten. Nach der
Mittagspause wurde die Wanderung fortgesetzt, die Strecke war leicht zu laufen,
da es immer flach war - nur die Hitze war extrem. Um 13:00 Uhr holte uns das
Boot wieder am Strand ab. Wir mussten wieder die Schuhe wechseln, da das Boot wegen
der Ebbe nicht so nah an den Strand ranfahren konnte. Ein Stückchen mussten wir
noch durchs Wasser laufen bis wir es erreichten.
Dann ging es in voller Fahrt wieder durch die Wellen, nur unterbrochen
von einer Obstpause. Es gab Wassermelonen und Ananas, das tat richtig gut.
Bevor wir den Fluss wieder erreichten, konnten wir sogar noch Delfine sehen.
Die Guides wussten wo wir Faultiere sehen konnten, mindestens 5 waren in einem
Baum - die haben wirklich niedliche Gesichter. Dann war es aber auch gut für
heute, wir erreichten wieder die Anlegestelle. Ein toller, aber auch etwas
anstrengender Ausflug ging zu Ende.
Wir tankten unterwegs noch auf und waren gegen 17:00 Uhr wieder in der Finca. Axel eröffnete uns das er aus Mangel an Mitessern den Grill doch nicht anwerfen wird, außer wir würden darauf bestehen. Eigentlich wollten wir den Berg heute nicht mehr runterfahren, mussten wir aber doch, wir hatten Hunger. Schnell geduscht und dann zum Abendessen ins Cristall Ballena gefahren. Das war ein nobles 4 Sterne Hotel. Wir hatten leckeren Fisch in Zitronen- und Macadamia Sauce. Wir waren k.o. vom heutigen Tag und hielten es nicht sehr lange aus. Um 20:00 Uhr lagen wir schon im Bett - gelesen haben wir auch nicht mehr lange.
Wir tankten unterwegs noch auf und waren gegen 17:00 Uhr wieder in der Finca. Axel eröffnete uns das er aus Mangel an Mitessern den Grill doch nicht anwerfen wird, außer wir würden darauf bestehen. Eigentlich wollten wir den Berg heute nicht mehr runterfahren, mussten wir aber doch, wir hatten Hunger. Schnell geduscht und dann zum Abendessen ins Cristall Ballena gefahren. Das war ein nobles 4 Sterne Hotel. Wir hatten leckeren Fisch in Zitronen- und Macadamia Sauce. Wir waren k.o. vom heutigen Tag und hielten es nicht sehr lange aus. Um 20:00 Uhr lagen wir schon im Bett - gelesen haben wir auch nicht mehr lange.
























