Bevor es zum Frühstück ging, wurden noch die restlichen
Sachen in die Koffer verpackt. Wir genossen nochmal das leckere Essen,
unterhielten uns mit den anderen Gästen und bezahlten unsere Rechnung. Wir
verabschiedeten uns von den netten Gastgebern, Willi und Axel und traten dann
die Fahrt nach San Jose an.
Wir nahmen die Interamericana, die ihren höchsten Punkt am Cerro de la Muerte (3451m), dem sogenannten Todesberg erreichte. Die Straße führte durch nette Ortschaften steil und in Serpentinen nach oben. Die LKWs sind dann immer die Ausbremser, da die nicht sehr schnell vorankamen, da wollte jede Lücke zum Überholen genutzt sein. Für einen Ausgleich sorgten wunderschöne Panoramablicke auf die Cordillera de Talamanca. Je höher wir kamen desto tiefer hingen die Wolken, bis wir dann teilweise sogar im Nebel fuhren. Und es wurde frisch, sehr frisch.
Wir nahmen die Interamericana, die ihren höchsten Punkt am Cerro de la Muerte (3451m), dem sogenannten Todesberg erreichte. Die Straße führte durch nette Ortschaften steil und in Serpentinen nach oben. Die LKWs sind dann immer die Ausbremser, da die nicht sehr schnell vorankamen, da wollte jede Lücke zum Überholen genutzt sein. Für einen Ausgleich sorgten wunderschöne Panoramablicke auf die Cordillera de Talamanca. Je höher wir kamen desto tiefer hingen die Wolken, bis wir dann teilweise sogar im Nebel fuhren. Und es wurde frisch, sehr frisch.
Ab und an legten wir eine Pause ein, aber ein nettes Lokal
wollte uns nicht über den Weg laufen. Dann erreichten wir am frühen Nachmittag
San Jose. Da wir unseren Neffen immer ein T-Shirt vom Hardrock Cafe mitbringen,
mussten wir natürlich dort hin. Leider liegt das Cafe nicht sehr zentral, daher
mussten wir noch ein Stückchen autobahnähnliche Straße hinter uns bringen.
Teilweise war auch viel Verkehr, es sah nach einem Fußballspiel
o.ä. aus. Nachdem wir trotz Navi die Einfahrt bzw. Ausfahrt verpassten, hatten
wir es beim zweiten Anlauf endlich geschafft. So ein Parkwächter-Abzocker
wollte, das wir uns auf den Behinderten-Parkplatz stellen, dafür hätte er auch
noch Geld verlangt. Wir wollten das aber nicht, sondern bedeuteten ihm, er
solle sein Auto wegfahren - denn dann konnten wir einen ganz normalen Parkplatz
nutzen. Zuerst erledigten wir unsere Einkäufe. Große Größen sind bei den Ticos
nicht immer vorhanden. Aber wir wurden doch noch fündig. Im Restaurant gab es
leckere Quesadillas und für Ralf Fajitas, das hatten wir uns jetzt wirklich
verdient.
Frisch gestärkt, machten wir uns auf den restlichen Weg
durch die Stadt, heute mit nicht ganz so viel Verkehr, da es Sonntag war. Wir
erreichten unser Hotel El Presidente, checkten bei einer freundlichen Dame ein
und bekamen ein schönes Zimmer. Es dauerte auch nicht lange, dann wurde unser
Auto abgeholt. Der junge Mann war etwas
zu früh, aber das machte ja nichts, wir waren ja da. Das Hotel hatte eine
Rooftopbar und dort gönnten wir uns einen Cappuccino. Es war recht frisch
geworden, kein Vergleich zu heute Morgen. Nachdem wir uns frisch gemacht
hatten, gingen wir wieder in die Bar um ein kleines Abendessen zu uns zu
nehmen.







