Heute schien wieder die Sonne
ohne ein einziges Wölkchen am Himmel. Perfekt also für unseren Ausflug in den
Ueno Park, zum Kirschblütengucken. Diese Idee hatten natürlich viele andere
auch. Wir fuhren von der Kanda Station nach Ueno. Dort lösten wir unseren JR
Pass bei sehr netten Damen ein.
Erklärung JR Pass: Der Pass ist die Fahrkarte für ausländische Touristen, die Japan mit dem Zug und dem Schnellzug, dem Shinkansen, erkunden möchten. Entweder für 7, 14 oder 21 Tage. Der Pass kann vor der Reise als Voucher bestellt und dann vor Ort eingetauscht werden
Danach warfen wir einen Blick in das Hardrock Cafe um nach der T-Shirt Auswahl zu sehen. Diese wurde für gut befunden, wir werden nochmal wiederkommen. Im Park war schon jede Menge los, Einige saßen auf blauen Plastikplanen und ließen sich ihr Picknick schmecken. Die Blüten waren zum Teil schon offen, aber da war noch viel Luft nach oben zur vollen Blüte. Wir sahen dem Treiben etwas zu, besichtigten einen Tempel (Gojoten Schrein) und saßen dann schön in der Sonne bei einem Starbucks Kaffee.
Erklärung JR Pass: Der Pass ist die Fahrkarte für ausländische Touristen, die Japan mit dem Zug und dem Schnellzug, dem Shinkansen, erkunden möchten. Entweder für 7, 14 oder 21 Tage. Der Pass kann vor der Reise als Voucher bestellt und dann vor Ort eingetauscht werden
Danach warfen wir einen Blick in das Hardrock Cafe um nach der T-Shirt Auswahl zu sehen. Diese wurde für gut befunden, wir werden nochmal wiederkommen. Im Park war schon jede Menge los, Einige saßen auf blauen Plastikplanen und ließen sich ihr Picknick schmecken. Die Blüten waren zum Teil schon offen, aber da war noch viel Luft nach oben zur vollen Blüte. Wir sahen dem Treiben etwas zu, besichtigten einen Tempel (Gojoten Schrein) und saßen dann schön in der Sonne bei einem Starbucks Kaffee.
Es war zwar kühl,
aber die Sonne zauberte uns schon etwas Röte ins Gesicht. Wir wanderten weiter
zum Shinobazu See mit seinen vielen Tretbooten. Dort war auch jede Menge los,
in der Regel säumen Essensstände den Zugang zu einem Tempel, so auch hier.
Mittlerweile kamen uns aus der U-Bahnstation Menschentrauben entgegen, die
wollten sicher alle in den Park oder auch in den angrenzenden Zoo.
Mit
Ralfs App bzw. Google Maps fanden wir fast immer eine gute Zugverbindung, die richtige Linie und
den dazugehörigen Bahnsteig. Meist mussten wir auch nicht lange auf die nächste
Bahn warten. Wir fuhren weiter bis zum Senso-ji Tempel, dem heiligsten und
wichtigsten Tempel in Tokio. Leider auch dem beliebtesten und dann war ja auch
noch Sonntag. Aber wir ließen uns einfach mit treiben mit der Menge, dann merkt
man es nicht so. Der Tempel und auch die Pagode sind schon sehr beeindruckend.
Wir ergatterten eine Bank und beobachteten die Japaner im Sonntagsstaat und die
Mädels in den Leihkimonos.
Wir drückten uns wieder Richtung U-Bahn und stiegen
beim Sky Tree aus. Dieser ist mit 634m Höhe der höchste Fernsehturm und nach
dem Burj Khalifa in Dubai das zweithöchste Bauwerk der Erde. Für ausländische
Besucher gibt es eine fast-line. Gut dass wir das wussten, die Einweiserin hätte uns sonst in die beachtlich lange
Schlange eingereiht. Wir kauften den nicht ganz günstigen Pass und fuhren in
kurzer Zeit auf 350 Meter. Dann ging es nochmals weiter hinauf auf 450 m. Wir genossen die grandiose
Aussicht, machten Fotos und fuhren wieder hinunter und bummelten durch das
angrenzende Einkaufszentrum.
Zum Abschluss des Tages fuhren wir in das
Elektronikviertel Akihabara. Wir hatten keinen so rechten Plan in welches
Kaufhaus wir nun gehen sollten. Wir stöberten durch Mangaläden und Elektronikkaufhäuser. Zum Schluss landeten
wir in einem 10-stöckigen Laden, der von Puppen, Autos, Bastelsets für Groß und
Klein so ziemlich alles verkaufte. Einfach der Wahnsinn. Die Gebäude sind mit
Leuchtreklamen bestückt und überall ertönte laute Musik. Und natürlich sind
auch hier viele Menschen unterwegs. Zurück am Ueno Bahnhof wollten wir
eigentlich im Hardrock Cafe essen, aber die Preise waren derart gesalzen,
sodass wir uns auf den obligatorischen T-Shirtkauf beschränkten . Wir
entschieden und dann für einen Thailänder
und konnten dort auch lecker essen. Unser Schrittzähler hatte heute
einen neuen Rekord mit fast 18 km vermeldet.























